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Handball: (Vereinsnachrichten)
Eine Nachricht aus dem Portal Freestyle Kiel
 
ISM – Team. nicht nur in der Beratung erfolgreich

Das Handball - Frauenauswahlteam der Internationalen Sport- und Tourismusmanagement Gesellschaft (ISM) wird gleich beim ersten Auftritt souverän Turniersieger beim 39 Tungendorfer Kleinfeldturnier.

Der Ausrichter des einzigen traditionellen Kleinfeld-Handballturniers in Neumünster, SV Tungendorf, scheint einen ganz besonderen Draht zum Wettergott zu haben.
Denn auch die 39. Auflage des Klassikers im Seniorenbereich konnte bei besten Bedingungen abgewickelt werden.

Neumünster

49 Teams waren erschienen und spielten auf zwölf Feldern um den Turniersieg.
Bei den Frauen startete erstmals das ISM – Team und holte sich gleich beim ersten Auftritt den Frauen A Pokal – als Gegner im Endspiel stand ihnen der fünfmalige Titelträger und Handballoberligist MTSV Olympia gegenüber.

MTSV Olympia, die wieder als klarer Favorit gehandelt wurden, unterlagen im Finalspiel aber ausgerechnet dem Team, das Ihr eigener Manager und gleichzeitig Geschäftsführer der bekannten und erfolgreichen Sport- und Tourismusmanagementgesellschaft ISM Andreas Werft ins Rennen geschickt hatte und auch coachte.

Das ISM-Team, bestehend aus Spielerinnen der Regionalliga, Oberliga und der Zweiten Bundesliga kommt aus dem Raum Sachsen-Anhalt und setzte sich im Finale verdient mit 8:5 gegen das Team des MTSV Olympia 1 durch.

Wir engagieren uns für den Frauenhandball und möchten mit attraktiver und fairer Spielweise die Turniere bereichern, „ so der Manager und Coach der erfolgreichen Damen des ISM – Teams“, der nun nicht nur mit seinen Beratern erfolgreich Sportvereine und Tourismuseinrichtungen berät, sondern jetzt auch auf dem Feld punktet.

Der Erfolg des ISM – Teams war mehr als verdient und hart erkämpft, so reiste das Team bereits am Samstag aus Sachsen - Anhalt an und dank der guten Organisation und der Unterstützung der Turnierverantwortlichen aus Tungendorf konnte das Auswahlteam nicht nur in der Vereins eigenen Sporthalle übernachten, sondern wurde auch noch mit einem reichhaltigen Frühstück versorgt.

Angereist war das Team mit nur 7 Spielerinnen da zuvor noch 2 Absagen aus gesundheitlichen Gründen eingingen.

Die Vorrundenspiele wurden mit tollen Spielzügen und attraktiven Ballwechseln hoch und verdient gewonnen und jeder sogar Torhüterin Andrea Klein trug sich in die Torschützenliste ein.

Bereits im dritten von 5 Vorrundenspielen verletzte sich Anja Flödl, die einen Stoß mit dem Knie einer Gegenspielerin auf den Oberschenkel erhielt und die letzten beiden Gruppenspiele ausfiel.

Doch auch in Unterzahl ließ sich das Team nicht vom Weg abbringen und siegte mit tollem Handball.

Richtig spannend wurde es dann im Viertelfinale wo das ISM – Team auf die zweite Mannschaft von Olympia Neumünster traf.

Auch hier spielte das ISM – Team bis zur Halbzeit in Unterzahl lag auch immer wieder mit einem Tor zurück.

Als Coach Werft dann in die Trickkiste griff und die verletzte Anja Flödl in der Abwehr aufbot änderte sich das Blatt und so konnte das aufopferungsvoll und gut spielende Team von Olympia doch noch geschlagen werden.

Im Halbfinale wartete dann noch einmal mit der ersten Mannschaft des SV Tungendorf ein richtiger Brocken auf das ISM – Team, war dieses Team doch letztes Jahr nur knapp an Olympia 1 gescheitert.


Es wurde das hart umkämpfte und spannende Spiel und das ISM – Team lag fast ständig zurück, steckte aber nicht auf.

Mit dabei war auch wieder die verletzte Spielerin Anja Flödel die kaum laufen konnte, „was auch der Coach der Tungendorferinnen bemerkte und seine Spielerinnen aufforderte gegen diese Spielerin eins zu eins zu spielen“ aber Anja Flödl stand ihre Frau und so richtig kammen die Tungendorfer Spielerinnen nicht an ihr vorbei.

Als Tungendorf mit zwei Toren führte und das ISM – Team durch die gekonnte Showeinlage einer SVT Spielerin, die einen Schlag mit dem Ellenbogen simulierte, Ina Seeger durch eine rote Karte verlor glaubte wohl keiner mehr an einen Erfolg des Auswahlteams aus Sachsen – Anhalt.

Keiner der zahlreichen Zuschauer, selbst ISM Coach Werft nicht, hatte wohl mit der tollen Einstellung der ISM Frauen gerechnet, die noch den Ausgleich erzielen konnten und sich somit eigentlich in doppelter Unterzahl wenn man die verletzte Anja Flödl mit einbezieht in die Verlängerung rettete.

Hier drehte das Team zu fünft noch einmal richtig auf und konnte auch dieses Spiel letztendlich verdient gewinnen.

Im Endspiel wartete nun wie erwartet der Titelverteidiger Olympia Neumünster, Werft der nervöser als seine Frauen war, wollte sich nicht zu einem Tipp hinreißen lassen er wünschte aber noch vor dem Spiel Olympia und dem neuen Olympia Trainer Stephan Schröder ein gutes Spiel.

Brisant an dieser Begegnung war hier das Werft, auch Manager von Olympia NMS ist und hier gegen seine eigene Mannschaft antratt was von einigen Zuschauern leider auch mit eigenartigen Äußerungen gegen die Frauen des ISM – Teams und Werft bedacht wurde.

Die Sympathien waren gut verteilt, eine große Fangemeinde bei diesem Endspiel hatten sicher die Titelverteidiger die nun die Chance hatten die Fahnen für Neumünster hoch zuhalten, aber auch das ISM – Team hatte sich im verlauf des Turniers viel Sympathie erworben und mit ihrer herzerfrischenden Art, ihrer Einstellung und besonders der Fairness mit der sie in Ihren Spielen zu Werke gegangen sind viele neue Freunde gewonnen.

Überrascht dürften dann alle über die Dominanz des ISM – Teams in diesem Endspiel gewesen sein, schon nach 4 Minuten war jedem Zuschauer wohl klar, das hier wohl noch etwas ganz besonderes passieren müsste wenn das ISM – Team nicht als Turniersieger vom Platz gehen sollte.

Gegen eine enttäuschend schwach spielende Olympia Mannschaft hatte das ISM – Team überhaupt keine Probleme und so konnte das ausgeglichen besetzte Team Olympia mit 8 : 5 besiegen.

Hervorheben wollte Werft keine aus seinem Team, das so der ehemalige Trainer, der bis vor 10 Jahren noch selbst Frauenmannschaften trainierte bevor er die Seiten wechselte bzw. ins Management ging, sei nicht fair, „hier und heute hat das Team gewonnen und alle waren super drauf“ wobei eine kleine Ausnahme machte er dann doch, „na ein besonderes Lob muss ich wohl Anja aussprechen, den trotz Verletzung war sie da als wir sie brauchten“. „

Nur gut, das sich meine Mädels nicht von meiner Nervosität haben anstecken lassen, sonst wären wir wohl schon in der Vorrunde rausgeflogen“ schmunzelte der Sympathische "heute mal nur" Trainer.

Das ISM-Team kann übrigens für Veranstaltungen und Turniere gebucht werden, Spenden und Einnahmen gehen an gemeinnützige Institutionen in der Region des jeweilgen Veranstalters.

Infos dazu bei ISM Internationales Sport- und Tourismusmanagement unter Tel 04526 – 381 992 www.ism-team.de

Erfolgreich für das ISM – Team waren:
Nr. 1 Andrea Klein HSC 2000 MD 2. Liga

Nr. 5 Josefine Mendler SV Irxleben Oberliga

Nr. 8 Christine Witte SV Irxleben Oberliga

Nr. 11 Yvonne Sachse HSC 2000 MD 2. Liga

Nr. 17 Ina Seeger HSC 2000 MD Regionalliga

Nr. 18 Silke Herbst EAL ABBEVILLE

Nr. 22 Anja Flödl HC Leipzig II Regionalliga

TR. Andreas Werft.


Ergebnisse des ISM TeamsVorrunde

ISM - Team : SV Tungendorf 13 : 0

0SG Wift 3 : ISM – Team 4 : 13

ISM – Team : Quellenhof Bornhöfed 22 : 7

SC Teutonia HH : ISM – Team 6 : 19

ISM – Team : Grün.Weiß Mielkendorf 18 : 2


Viertelfinale Olympia Neumünster 2 : ISM – Team 8 : 9

Halbfinale ISM – Team : Tungendorf 1 9 : 8 (n.V.)

Endspiel Olympia 1 : ISM – Team 5 : 9


Endstand Frauen A:

1.ISM-Team,

2. Olympia Neumünster,

3. SV Tungendorf,

4. HSG Hohn/Elsdorf

Den B-Pokal der Frauen sicherte sich Eutin 08 durch ein 6:5 im Endspiel gegen die HSG ’91 Nortorf

Endstand Frauen B:

1. Eutin 08,

2. HSG ’91 Nortorf,

3. SC Teutonia Hamburg,

4, SV Tungendorf II.


Endstand Männer A: 1. SG Wift,

2. SG Wift II,

3. SG Wift IV,

4. HSG ’91. Endstand Männer B: 1. Frettchenfreunde Neumünster, 2. SV Tungendorf II, 3. SV Tungendorf III, 4. SV Tungendorf IV


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Autor: alor
Artikel vom 15.06.2007, 17:01 Uhr
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