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Basketball: (New Yorker Phantoms Braunschweig)
 
Entscheidung vertagt: 74:90-Niederlage bei EnBW Ludwigsburg

Die New Yorker Phantoms haben im Kampf um die Playoffränge zwei wichtige Punkte liegen gelassen. Beim Verfolger EnBW Ludwigsburg verloren die Basketballer aus Braunschweig am Freitagabend in der Arena Ludwigsburg mit 74:90 (45:41). An der Niederlage konnten auch Brandon Thomas 17 Punkte nichts ändern. Beim Heimspiel am Sonntag, 17. April, gegen TBB Trier muss jetzt möglichst ein Sieg her, um die Teilnahme an der Meisterschafts-Runde nicht noch zu gefährden (17 Uhr, Volkswagen Halle).

Beiden Teams war von Beginn an anzumerken, dass sie die wichtigen Playoffpunkte festhalten wollten. Auf Seiten der Barockstädter machte vor allem Beko BBL-Routinier John Bowler (letzte Saison noch Telekom Baskets) den Gästen das Leben schwer. Doch Phantoms-Forward Thomas war es vorbehalten, den Vizepokalsieger 2011 nach fünf Minuten erstmalig in Front zu bringen (11:12). Die unmittelbaren Konkurrenten um einen Platz in der Runde der letzten Acht lieferten sich in der Folgezeit einen offenen Schlagabtausch, gegen Ende des ersten Viertels lief Veteran LaMarr Greer heiß und sorgte mit fünf Zählern in Folge dafür, dass die Löwenstädter in der 9. Minute mit sieben Punkten vorne lagen: 16:23.

Mit einem 28:22-Vorsprung war die Mannschaft von Sebastian Machowski in den zweiten Abschnitt gegangen. Vor allem 2,21 Meter-Center Nick Schneiders blühte jetzt auf, angelte sich zwei wichtige Offensivrebounds hintereinander. Der erneut stark aufspielende Kevin Hamilton ließ seine Phantoms-Mitspieler von der Bank aufspringen: verheißungsvolle neun Punkte Vorsprung für die Braunschweiger.

Hamilton & Co. hielten die Gastgeber durch eine sehr gute Wurfquote aus dem Feld weiter auf Distanz (11 von 17 Zweiern bis zur Halbzeit). Nachdem Brandon Thomas zwei Freiwürfe verwandelt hatte, führten die Korbjäger aus Niedersachsen aussichtsreich mit 41:29 (17.). Doch die EnBW-Basketballer kamen dank ihres Topscorers Alex Harris (21 Punkte) noch einmal heran, beim Stande von 41:45 wurden die Seiten getauscht.

Das US-Duo Hamilton/Thomas sorgte nach der Pause dafür, dass Niedersachsen sich wieder absetzten: 51:44 (22.). Dennoch: Die Mannen von Ex-Nationalspieler Marcus Jochum waren nicht abzuschütteln, glichen nach einem Halbdistanzwurf von 2,11 Meter-Mann Rick Rickert sogar zum 51:51 (25.) aus. Es sollte noch dicker kommen: Ludwigsburg erspielte sich gegen Ende des dritten Viertels eine 11-Punkteführung (30.). Die Braunschweiger erholten sich vom Schock. 4:30 Minuten vor dem Ende ließ es Thomas mit einem Dunking krachen – nur noch 72.70. Doch die Hausherren setzten sich wieder ab, 1:37 Minuten vor dem Ende stand es 83:72, das war die Entscheidung.

Trainerstimmen zum Spiel

Sebastian Machowski: Das Ergebnis war definitiv deutlicher als der Spielverlauf. In der ersten Halbzeit haben wir noch gut gespielt, als wir im dritten Viertel schlechter waren, hat uns die Zone wieder Stabilität gegeben. Der letzte Abschnitt hätte enger sein können, aber wir haben überraschend nicht einen Freiwurf zugesprochen bekommen. Jetzt müssen wir am Sonntag gewinnen.

Marcus Jochum: Wir haben eine schlechte erste Spielhälfte hingelegt. Doch nach der Pause haben wir eine Energieleistung gezeigt. Braunschweig hat den Faden verloren und nichts mehr getroffen. Das Spiel hat uns viel Selbstvertrauen gegeben. Wir brauchen noch einen Sieg, um in die Playoffs zu kommen. Das ist das einzige, worauf ich jetzt schaue.

New Yorker Phantoms: Thomas 17, Mittmann 5, Visser 7, Schneiders 2, Cain 3, Greer 12, Duvnjak 4, Hamilton 13, Goree 11

EnBW Ludwigsburg: Green 17 (8 Assists), McCray 3, Lischka 2, Zavackas 13, Harris 21, Bailey 10, Rickert 12, Vene 4, Bowler 8


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Original-Pressemitteilung
Artikel vom 14.04.2011, 14:41 Uhr
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