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Volleyball: (VfL Nürnberg - Volleyball)
Eine Nachricht aus dem Portal Freestyle Nürnberg
 
Landesliga-Frauen wie ausgewechselt

Zwar komplett aber wie ausgewechselt trat die D2 in Würzburg zum zweiten Spieltag der Landesliga Nordwest an. Der erste Gegner war die TG Würzburg. Das zweite Spiel sollte dann später gegen den VC Katzwang-Schwabach stattfinden. Von dem selbstbewussten, dominanten und kämpferischen Auftreten, das die Mannschaft beim ersten Spieltag in Erlenbach gezeigt hatte, war in den ersten zwei Sätzen gegen Würzburg nicht viel zu sehen. Stattdessen spielte man einfach nur mit und reagierte, anstatt von Anfang an Druck aufzubauen und schnell die Situation klar zu stellen. Überflüssigerweise schlichen sich dann auch noch Abstimmungsprobleme ein. Plötzlich hieß es in der Abwehr „Nimm du, ich hab ihn sicher.“ und im Angriff wurde einfach zu vorsichtig agiert. Wir verloren daher verdient diese Sätze 22:25 und 20:25. Der Gesichtsausdruck war nur beim Trainer ratlos. Keine Ansprache und keine Auswechselung hatte bisher Wirkung gezeigt. Bei den Spielerinnen war der Gesichtsausdruck zu diesem Zeitpunkt eher beschämt. Zum Glück, denn plötzlich besann man sich auf das, was man kann. Und „überraschenderweise“ machte Würzburg auch Fehler, wenn die Angriffe etwas druckvoller kommen und man in der Abwehr konzentrierter agiert. In diesen 2 Sätzen ließ man der TGW keine Chance, das Spiel vorzeitig zu beenden. Das Spiel hatte die erhoffte Wendung bekommen und diese beiden Sätze gingen jeweils mit 25:17 an den VfL. Wie war das noch mit der Konzentration im dritten Satz beim letzten Spieltag? Drei Sätze konzentriert zu spielen, scheint derzeit ausgeschlossen zu sein. Die Annahme wankte erheblich und die ersten beiden Würzburger Spielerinnen brachten den TGW im Tiebreak schnell mit 11:4 in Führung. Dieser Rückstand schien uneinholbar, was jeden Kampfgeist der VfL-erinnen im Keim erstickte. Der Tie-Break ging deutlich mit 15:7 Punkten an die TG Würzburg. Im zweiten Spiel des Tages besiegte der VC Katzwang-Schwabach die Würzburgerinnen 3:1. Nach der guten Spielleistung Würzburgs im ersten Spiel überraschte dieses Ergebnis. Der VC Katzwang-Schwabach startete mit Karin Erbe als erste Aufschlägerin in das letzte Spiel des Tages. Durch gute Aufschläge des Katzwanger Neuzuganges gerieten wir schnell in einen 4 Punkte Rückstand (1:5), den die Mädels durch gute Abwehrleistung und gute Blocks wieder ausgleichen konnten. Eine weitere Punktserie der Katzwanger konnten wir leider nicht mehr aufholen. Der Satz ging 19:25 verloren. Aber jetzt war klar, dass dieses Spiel nur durch viel Kampf und eine gute Abwehrleistung zu gewinnen war. Und das wurde plötzlich umgesetzt. Keine Mannschaft konnte sich in diesem Satz absetzen. Auf beiden Seiten sah man sowohl druckvolle, als auch clever gespielte Angriffe und eine überzeugende Abwehrleistung. Eine kurze Annahmeschwäche der Katzwanger brachte eine 2-Punkte-Führung, die wir bis zum Satzende halten konnten. Der dritte Satz war ebenfalls heiß umkämpft. Nach einem schnellen 1:4-Rückstand wechselte das Aufschlagrecht immer hin und her. Es war uns bis zum Stand von 11:13 nicht möglich, diesen Rückstand aufzuholen, bis Judith Skowron eine Annahmeschäche der Katzwanger erzwang, die Erika Kappes als nächste Aufschlägerin weiter ausnutzte. Unsere Abwehr und der Block konnten somit punkten und uns einen 5 Punkte Vorsprung verschaffen. Tja, was soll ich sagen? 5 Punkte reichten nicht. Plötzlich wechselte die Annahmeschwäche die Seite. Entweder war es der Frust, oder die Angst vor dem nächsten Training, aber plötzlich war die Vorsicht im Angriff verschwunden. Zuspielerin Chrissi Völklein erkannte sofort, dass die Aussenangreiferinnen Judith Skowron und Elke Hammer plötzlich keine Probleme mehr mit dem Katzwanger Block hatten und diesen nach belieben anschlagen, beipassen und sogar überspielen konnten. Auf der anderen Seite wurde der Katzwanger Angriff ein ums andere Mal ins Feld zurückgeblockt. Überraschend deutlich gewannen wir den Satz mit 10 Punkten Vorsprung. Und zum Glück hatten wir ja bis hierher nur einen Satz in Folge so deutlich gewonnen. Somit reichte die Konzentration auch noch für den Tiebreak. Der ganze Schwung aus dem 4. Satz konnte mit in den Tiebreak genommen werden, so dass dieser auch mit einem 10 Punkte-Vorsprung gewonnen wurde. Mit dem zweiten Sieg wurde es dann doch noch ein versöhnlicher Spieltag. Erfreulich war die enorme Unterstützung von der voll besetzten Bank, von wo aus die derzeit nicht eingesetzten Spielerinnen ihre Euphorie auf das Spielfeld schrieen und so enorm zum Sieg beitrugen. Jetzt hoffen wir natürlich, dass wir die Leistung des letzten Spieles am nächsten Samstag beim Heimspiel in der Ledebour-Halle abrufen und somit den starken Ansbacherinnen 2 Punkte abnehmen können.
Eure Damen 2


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Autor: maha
Artikel vom 16.10.2007, 16:24 Uhr
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