Die Vereinssportseiten für Braunschweig [weitere Städte]
Als Startseite festlegenZu Favoriten hinzufügen
Suchen:
Top-Sportarten
Home
Fußball
Eishockey
Basketball
American Football
Tennis
Schwimmen
Tischtennis
Handball
Schießen
Extrarubriken
Trendsport
Fitness
Sport & Medizin
Prävention
Lokalsportarten
Ballsport
Kampfsport
Kugelsport
Leichtathletik
Luftsport
Reitsport
Tanzsport
Turnen
Wassersport
Wintersport
Weitere
Infos & Service
Vereinsanmeldung
Redaktionszugang
Newsletter
Gewinnspiel
Nachrichtenticker
Banner
Welt-der-Decken.de - Hochwertige Bettdecken, Bettwäsche und mehr!
Volleyball: (VfL Nürnberg - Volleyball)
Eine Nachricht aus dem Portal Freestyle Nürnberg
 
Landesliga-Frauen Tabellenführer !!!!

Unseren ersten Gegner, den TSV Ansbach, haben wir von vornherein sehr stark eingeschätzt. Für uns gilt diese Mannschaft als einer der Favoriten für einen vorderen Tabellenplatz. Daher war es sehr wichtig, von Anfang an unsere Stärken auszuspielen und die Ansbacherinnen gar nicht erst in ihr Spiel kommen zu lassen. Gesagt, getan. Und das trotz eines Zahlendrehers auf der Aufstellungskarte. Sehr souverän lösten die Spielerinnen das Problem, dass plötzlich zwei Mittelangreiferinnen am Netz standen. (upsÖ) Immer wieder ermahnt zu einem druckvollen, konzentrierten Spiel, konnten wir von Satzbeginn eine 2 Punkte Führung halten, die durch sehr konzentrierte Spielweise in der Satzmitte zu einer zwischenzeitlichen 10 Punkte Führung ausgebaut werden konnte. Doch die Ansbacherinnen wehrten sich noch einmal und drohten durch eine Aufschlagserie ihren Rückstand wieder wett zu machen. Aber eine gute Annahme und zwei anschließende Aufschläge von Katharina Osterode reichten aus, um den ersten Satz mit 25:18 für uns zu entscheiden. Der zweite Satz begann wie der erste. Eine kleine Führung gleich von Beginn erspielt durch lange Flatteraufschläge von Chrissi Völklein. Durch eine unsaubere Annahme dieser Aufschläge wurde unsere Abwehr „nur“ mit leichten Angriffsschlägen konfrontiert, wodurch man seinerseits mit einem druckvollen Angriff über die Außenpositionen und durch zwei sehr gute Angriffe über die Mitte 4 Punkte Vorsprung erspielte. Dieser Vorsprung war zu keinem Zeitpunkt in diesem Satz gefährdet, aber es schlichen sich allmählich leichte Abwehrfehler ein. Der Satz konnte mit diesem 4-Punkte-Vorsprung gewonnen werden. Ja, und wie schon an den anderen Spieltagen ist der dritte Satz unser Problem. Kurze Aufschläge auf die 3-Meter Line zwischen Position III und VI überforderten unsere drei Annahmespieler. Erst als man sich beim sechsten Aufschlag endlich traute, schon auf der 3-Meter Linie zu stehen, konnte man diesen eigentlich leichten aber gut platzierten Aufschlag im oberen Zuspiel annehmen. Aber ein 6-Punkte-Rückstand gleich bei Satzbeginn. Es roch förmlich nach einer Spielwende. Das haben anscheinend auch die 6 Mädels auf dem Feld gespürt, denn plötzlich wurde mit 120% gespielt. Chrissi Völklein servierte und wenn der Ball nicht direkt geblockt werden konnte, dann spielte die Abwehr um „Ersatzlibera“ Katharina Winter den Ball locker zu Chrissi. Tja und dann war meist mit dem ersten Angriff der Spielzug beendet. So wurde aus dem großen Rückstand bis zum 17:12 ein deutlicher Vorsprung. Aber der dritte Satz wäre nicht der dritte Satz, wenn er so zu ende gehen würde. Nur 3 Rotationen reichten den Ansbacherinnen um 12 Punkte zu erspielen und so wieder mit 24:22 in Führung zu gehen. Judith Skowron’s Sprungflatteraufschläge und ein kurzes aufbäumen reichten aus, um diesen Satz zu gewinnen. Alles in allem schien Ansbach nicht in Topform zu sein. Sie zeigten phasenweise, dass sie sehr viel besser spielen können. Daher spiegelt dieses deutliche Ergebnis nicht das Können dieser Mannschaft wieder.
Im zweiten Spiel des Tages durften wir dann gegen den SV Kürnach antreten. Kürnach war für uns eine absolut unbekannte Mannschaft. Also wussten wir auch nicht, was uns erwartete. Der erste Satz plätscherte recht entspannt dahin und ganz allmählich konnten wir einen deutlichen Vorsprung ausbauen, den wir bis zu Satzende halten konnten. Der Nürnberger Angriff war in diesem Satz dem Kürnacher überlegen, wodurch die Spielerinnen aus Kürnach Schwierigkeiten hatten, ihr eigenes Spiel aufzubauen. Das sollte sich aber im zweiten Satz ändern. Ein früher Vorsprung von 5 Punkten gab uns die vermeintliche Sicherheit eines leichten Spieles. Weit gefehlt. Die Spielerinnen aus Kürnach motivierten sich noch einmal und kämpften um jeden Ball. Sie konnten unsere Angriffe immer öfter abwehren und mit eigenen guten Angriffen immer häufiger punkten. So schmolz der Vorsprung auf 2 Punkte dahin. In der entscheidenden Phase hatte Kürnach die Oberhand und gewann diesen Satz in einer spannenden, hart umkämpften Endphase mit 27:25. Genauso ging es weiter. Kürnach behielt die Oberhand und führte schnell mit 6 Punkten. Zum Glück ruckte es in der Mannschaft, sodass unsere Abwehr fast jeden Ball gut spielbar zur Zuspielerin Danica Dragic spielen konnte. Sie versuchte die Angreiferinnen optimal einzusetzen. Die Pässe standen gut aber trotzdem blieben die Angriffe ein ums andere Mal erfolglos. Lag es an der inzwischen besseren Kürnacher Abwehr oder an den leichteren Angriffschlägen? Spielerwechsel und Auszeiten blieben ohne spürbares Ergebnis. Die Kürnacherinnen waren jetzt in ihrem Spiel, gegen das wir erst einmal ein Mittel finden mussten. Zusätzlich raubten uns die vielen Fehlentscheidungen des Schiedsgerichtes allmählich die Nerven. Die Fehlentscheidungen waren gleichmäßig verteilt, aber einfach viel zu häufig, um ein gutes Spiel zuzulassen. Als Folge ging auch dieser Satz verloren. Den vierten mussten wir unbedingt gewinnen, um uns die Chance auf den Sieg zu bewahren. Gleich zu Beginn stellten zwei starke Angriffe über die Mittelposition von Linda Baier die Kürnacherinnen vor unlösbare Aufgaben. Leider waren wir nicht in der Lage uns abzusetzen. So blieb es bis zum Ende ein sehr ausgeglichenes Spiel. Beim Stand von 24:24 und Aufschlag Kürnach war die Luft am knistern, so hoch war die Spannung. Die Annahme musste kommen und der Punkt verwandelt werden. Aus Läufer-I-Position konnte Judith Skowron diesen Punkt verwandeln. Ein guter Block folgte und der Spielstand war wieder ausgeglichen. Zum Tiebreak ist eigentlich nicht viel zu sagen. Es gab ein kleines Feuerwerk mit super Aktionen auf allen Positionen. Dies resultierte im abschließenden Spielstand von 15:5. Mädels, warum nicht immer so?
Vielen Dank für die Fanunterstützung an alle, die dort waren oder uns von woanders die Daumen gedrückt haben. Das nächste Spiel findet am 17.11. in Veitsbronn statt, die mit uns punktgleich auf Platz 2 der Tabelle stehen. Auch das wird ein spannender Spieltag werden.
psi


TOP-Artikel! Diese Nachricht wurde bereits 39890 mal abgerufen!
Autor: maha
Artikel vom 23.10.2007, 08:07 Uhr
  Das Freestyle24-Prinzip
- Nachrichten und Vereinsinfos aus über 100 Städten Deutschlands
- Präsentiert euren Verein kostenlos im Internet und veröffentlicht selbst News,
Termine und Bilder - hier anmelden!
- 5508 Vereine nutzen schon unseren Service und gewinnen neue Mitglieder damit - Beispiele hier!
- 1022705 Besucher informierten sich in den letzten 30 Tagen bei Freestyle24
  Newsletter
E-Mail:
  Verwandte Artikel
- 15.11. (VfL Nürnberg - Volleyball)
Bundesliga-Team gegen Freiburg erstmals in Favoritenrolle
- 09.11. (VfL Nürnberg - Volleyball)
VfL-Bundesliga-Team hofft auf positive Serie
- 25.10. (VfL Nürnberg - Volleyball)
Wichtige Heim-Aufgabe für VfL-Bundesliga-Team
- 19.10. (VfL Nürnberg - Volleyball)
Derby unter schwierigen Voraussetzungen
- 19.10. (VfL Nürnberg - Volleyball)
Heimpremiere für Landesliga-Frauen des VfL
- 16.10. (VfL Nürnberg - Volleyball)
Landesliga-Frauen wie ausgewechselt
- 10.10. (VfL Nürnberg - Volleyball)
Auch gegen Erfurt Außenseiter
- 10.10. (VfL Nürnberg - Volleyball)
Die Mission war possible!!!!
  Gewinnspiel
Wie lautet die Höchstnote beim Skispringen?
20
15
10
5
  Das Aktuelle Zitat
FIAT-Chef Agnelli
Unser Koch hat gerade Inter Mailand gekauft. (Der "Koch" war Großküchen-Betreiber Pellegrini)
     
 
Impressum

© Freestyle24 1998-2016