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Basketball: (Artland Dragons)
Eine Nachricht aus dem Portal Freestyle Oldenburg
 
Dragons siegen und treffen auf Phantoms

Die Artland Dragons haben die Hauptrunde der Beko Basketball Bundesliga (Beko BBL) mit einem Sieg abgeschlossen. Bei TBB Trier gewann die Mannschaft von Dragons-Headcoach Stefan Koch durch einen Tip-in von Kapitän Darren Fenn in letzter Sekunde 66:65 (33:37). Die Quakenbrücker Basketballer schafften es im dritten Viertel einen Neun-Punkte-Rückstand aufzuholen, den sie im letzten Abschnitt in eine Acht-Punkte-Führung wandelten. Dennoch blieb die Partie bis zum Ende spannend mit dem glücklicheren Ende für die Gäste aus dem Artland. Deren bester Spieler war Nathan Peavy mit einem Double-Double (16 Punkte, elf Rebounds). Für Trier traf Dru Joyce am häufigsten (16 Zähler). Die Dragons treffen im Play-off-Viertelfinale nun auf die New Yorker Phantoms Braunschweig, die sich mit einem Sieg in Bonn den fünften Tabellenplatz sicherten.

Die Dragons bekamen von Anfang an zu spüren, dass ihr Gegner alles daran setzen würde, die Partie zu gewinnen, um doch noch die Beko BBL Play-offs zu erreichen. Die Quakenbrücker gerieten in der 4. Minuten nach einem Dreier von Joyce 4:9 in Rückstand, glichen aber postwendend durch Ruben Boumtje Boumtje und Adam Hess aus. Die Gastgeber schafften es immer wieder, sich einen kleinen Vorsprung zu erkämpfen, doch die Dragons konterten jedes Mal. So glich der wieder genesene Peavy per Dreier zum 16:16 aus (9.). Zum Viertelende sorgten vier Trierer Punkte in Folge für einen 18:21-Rückstand der Gäste aus Nieder­sachsen.

Im zweiten Abschnitt legte die Mannschaft von TBB-Headcoach Henrik Rödl in der Verteidigung zu, doch auch die Dragons agierten nun besser in der Defense. So brachte Peavy seine „Drachen“ in der 15. Minute nach einem 6:0-Lauf 26:24 in Führung. Jedoch fand die Koch-Truppe kein Mittel gegen die starken Schützen von außen. Joyce und Oskar Faßler sorgten mit ihren Dreiern für den 30:33-Rückstand der Dragons, den wieder Peavy ebenfalls mit einem Treffer von jenseits der 6,75-Meter-Marke ausglich (17.). Doch wieder erarbeiteten sich die Rheinland-Pfälzer zum Viertelende leichte Vorteile und gingen mit einem Vier-Punkte-Vorsprung in die Halbzeitpause (33:37).

Einen ganz schlechten Start erwischten die Dragons im dritten Viertel. Fast drei Minuten lang trafen nur die Gastgeber, so dass der Tabellenvierte in der 23. Minute 33:42 zurücklag und Koch eine Auszeit nahm. Diese zeigte eine deutliche Wirkung, denn Tyrese Rice und Bryan Bailey brachten ihr Team mit drei Dreiern in Folge auf 42:44 heran, Peavy und Boumtje Boumtje sorgten kurz darauf für die 46:44-Führung (27.). Bis zum Ende des Abschnitts blieb die Partie ausgeglichen (49:49).

Im Schlussviertel sah es zunächst so aus, als ob den Trierern die Puste ausgehen und sich die tiefere Bank der Dragons durchsetzen würde. Einen 10:2-Lauf schloss Fenn in der 34. Minute zum 59:51 und damit höchsten Dragons-Führung ab. Doch dann musste „Drachen“-Topscorer und -Rebounder Peavy nach seinem fünften Foul auf der Bank Platz nehmen und die Gastgeber zeigten noch einmal ihr Kämpferherz. Stück für Stück verringerten die Trierer ihren Rückstand und gingen durch einen Faßler-Dreier – sein vierter bei vier Versuchen – 62:63 in Führung. Das Spiel war nun an Spannung nicht mehr zu überbieten. Joyce glich bei noch 14 Sekunden auf der Uhr zum 64:64 aus, im Gegenzug vergab Rice einen Dreier. Koch gab seiner Mannschaft nun die Anweisung zu foulen. Dragan Dojcin wurde bei noch neun verbleibenden Sekunden von Bailey an die Linie geschickt, traf aber nur einen Freiwurf. Rice übernahm die Verantwortung im letzten Angriff, sein Korbleger verpasste das Ziel knapp, doch Fenn war zu Stelle, um den Ball zum 66:65-Endstand in den Korb zu tippen.

Stimmen zum Spiel:

Stefan Koch (Headcoach Artland Dragons): „Ich bin froh, dass wir gewonnen haben, wenn auch glücklich mit einem Tip-in durch Darren Fenn. Wir haben uns entschieden am Ende beim Unentschieden zu foulen, weil wir im Hinblick auf die Play-offs auf keinen Fall in die Verlängerung gehen wollten. Trier hat heute das gezeigt, was sie ausmacht: viel Kampfgeist, viel Herz und gute Verteidigung. Wir haben nicht mit der Spannung, Intensität und dem Fokus gespielt, den wir für die Play-offs brauchen. Das kann man von unserer Mannschaft in dieser Situation aber auch nicht erwarten. Dennoch hat die Mannschaft in den letzten beiden Auswärtsspielen, in denen es um nichts mehr ging, gezeigt, dass sie die Qualität hat solche engen Spiele zu gewinnen. Darauf bin ich stolz. Wir spielen jetzt in den Play-offs gegen die fünftbeste Mannschaft der Liga, das ist Braunschweig zurecht. Sie haben im Top Four gezeigt, wie stark sie sind. Sie haben Frankfurt geschlagen und Bamberg in deren Halle fast geschlagen. Ich wollte bei der Liga einen Antrag stellen, dass wir uns eine von den Mannschaften, die auf Platz fünf bis acht kommen, aussuchen dürfen, aber Jan Pommer hat gesagt, das ginge nicht. Also müssen wir nehmen, was wir kriegen. Es wird eine ganz schwere Aufgabe.“

Henrik Rödl (Headcoach TBB Trier): „Ich bin trotz der Niederlage mit der tollen Saison sehr zufrieden. Die Mannschaft hat gepasst, sie hat immer mitgezogen und das umgesetzt, was wir ihr vorgegeben haben. Wir hoffen, dass wir unsere Mannschaft zusammenhalten können und dann in der neuen Saison den nächsten Schritt machen.“

TBB Trier - Artland Dragons 65:66 (37:33)

Die Viertel im Überblick: 21:18, 16:15, 12:16, 16:17

TBB Trier: Stewart (3 Punkte), Joyce (16/2 Dreier, 7 Assists), Zwiener (5), Dojcin (12/2), Faßler (15/4), Karamatskos (n.e.), Bynum (2), Picard (2), Clay (4), M'Baidanoum (n.e.), Zirbes (6, 6 Rebounds), Dietz (n.e.).

Artland Dragons: Rice (5/1, 5 Assists), Seggelke (2), Mangold (n.e.), Strasser (2), Niebuhr, Bailey (12/2), Brown (6), Fenn (8), Peavy (16/2, 11 Rebounds), Hess (9/1), Boumtje Boumtje (6), Hartenstein.


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Original-Pressemitteilung
Artikel vom 23.04.2011, 12:01 Uhr
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