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Fußball:
(Eintracht Braunschweig)

Vorfälle vom Wochenende – Eintracht distanziert sich

 
Am vergangenen Samstag ist es am Rande des Fußball-Oberligaspiels zwischen VSK Osterholz-Scharmbeck und der U23 von Eintracht Braunschweig zu Auseinandersetzungen zwischen Braunschweiger Anhängern und Einsatzkräften der Polizei gekommen. Eintracht Braunschweig wird in Absprache mit der Polizei mit allen dem Verein zur Verfügung stehenden Mitteln und aller Härte auf die Vorfälle reagieren.

Darüber hinaus hat es ebenfalls am Samstag einen Vorfall gegeben, bei dem ein mit Hannover 96-Fans besetzter Regionalzug am Haltepunkt Weddel angegriffen wurde. Sollten die weiteren polizeilichen Ermittlungen ergeben, dass die beteiligten Personen aus dem Umfeld der Eintracht-Fanszene stammen, distanziert sich Eintracht Braunschweig entschieden von den Vorfällen. "Bisher laufen die Ermittlungen. Was genau in Weddel passiert ist und ob die Personen im Zusammenhang mit der Braunschweiger Fanszene stehen, wird noch geprüft. Wir stellen klar, dass jede Form von Gewalt von uns abgelehnt wird und dass wir diesen Weg gemeinsam mit unserem Fanbeauftragten und dem Braunschweiger Fanprojekt weiter beschreiten", so Soeren Oliver Voigt, Geschäftsführer der Eintracht Braunschweig GmbH & Co KgaA.


Original-Pressemitteilung
Artikel vom 10.11.2009, 13:44 Uhr

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