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Volleyball:
(VfL Nürnberg - Volleyball)

Wichtige Heim-Aufgabe für VfL-Bundesliga-Team

 
Nach der denkbar knappen und unglücklichen Niederlage im letzen Heimspiel gegen Erfurt und dem darauf folgenden spielfreien Wochenende, steht am Samstag, den 27.10.2007 um 19.30 Uhr mit dem VV Grimma die nächste schwere Aufgabe für den VfL Nürnberg in die Ballspielhalle Altenfurt an.
Glaubt man dem Tabellenstand geht der VfL Nürnberg als Favorit in dieses Spiel, allerdings kann die Tabelle nach 4 Spieltagen noch keinen echten Aufschluss über die Spielstärke einzelner Mannschaften geben. Unbestritten begann die Saison für Grimma mit einem Fehlstart. Die Spiele gegen Erfurt und Bad Soden wurden deutlich mit 3-0 verloren, das Spiel gegen Chemnitz knapp mit 3-2. Durch die vielen Neuzugänge kann keine echte Einschätzung über die wahre Stärke Grimmas gegeben werden. Die Mannschaft von Trainer Ondrej Spisak hat sich eigentlich sinnvoll und durchaus namhaft verstärkt, so dass man davon ausgehen muss, dass der momentane Tabellenstand nicht das echte Leistungspotential der Mannschaft widerspiegelt. Für den Trainer der Nürnbergerinnen ist das aber nebensächlich. Gegen alle bisherigen Gegner konnten die Mittelfränkinnen beweisen, dass sie mithalten können und spielerisch wie kämpferisch in der Lage sind, jeden Konkurrenten zu schlagen. Doch gegen Ende der entscheidenden Sätze war Nürnberg zu oft nicht in der Lage, mit durchdachten und cleveren Spielzügen den Sack zuzumachen, weshalb bislang lediglich 2 Pluspunkte auf dem Konto des VfL Nürnberg zu verzeichnen sind. Alles andere als einfach stellte sich die Vorbereitung auf dieses Wochenende für den VfL Nürnberg dar. Krankheiten, kleinere Verletzungen, der Streik der Bahn, Studien- und Schulverpflichtungen ermöglichten nie die volle Anwesenheit in den einzelnen Trainingseinheiten. Doch das alles will das Trainergespann Raddatz / Hänsel nicht als Ausrede geltend machen. „Mit diesen Problemen müssen wir umgehen können und wussten darum bereits vor der Saison. Entscheidend wird erneut die Nervenstärke im Spiel sein. Hier müssen wir aus unseren Fehlern lernen und in den entscheidenden Situationen cleverer und ideenreicher spielen.“ Dabei ist klar, dass auch die Nürnbergerinnen allmählich unter den Druck geraten, nicht nur gut zu spielen, sondern auch zu gewinnen. Der Startschuss dafür soll am kommenden Samstag gesetzt werden. mir


Autor: maha
Artikel vom 25.10.2007, 15:53 Uhr

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